Tauche mit Metamyther in die rohe, analoge Welt ein, während er das Steady State Fate Tape-Op Distortion erkundet. Dieses Eurorack-Juwel verspricht nicht nur subtile Klangverbesserungen, sondern liefert ganz und gar raue, charaktervolle Sättigung. Perfekt für Punk-Enthusiasten, die ihren Sound gerne etwas derb mögen.

30. Mai 2025
JET
Metamyther taucht in die rauen Klangwelten des SSF Tape-Op Distortion ein
Willkommen in der Grit-Fabrik
Metamyther beginnt den Ausflug, indem er direkt in das neue Steady State Fate Tape-Op Distortion eintaucht, ein Eurorack-Modul, das sich von den klangvollen Sounds röhrenbasierter analoger Tonbandgeräte inspiriert zeigt. Dieses Teil verspricht, deine Signale in eine Welt voller Wärme und Fülle zu führen, ist aber in echter Punk-Manier auch bereit, sie richtig aufzurauen. Laut dem Video kann das Tape-Op Distortion alles bieten, von sanfter harmonischer Würze bis hin zur völligen audiovisuellen Zerstörung. Mit einem Sponsoring von SteadyState Fade fordert Metamyther uns heraus, uns vorzustellen, über subtile End-of-Chain-Verarbeitung hinaus in eine vor Möglichkeiten strotzende Welt voller Körnung einzutauchen.
Die Geheimnisse von Sättigung und EQ
Das Herzstück des Tape-Op liegt in seiner potenten Kombination aus einem Sättigungsregler, Tapesättigung und Baxandall EQ. Metamyther führt uns durch die Funktionen des Moduls und konzentriert sich stark darauf, wie der Sättigungsregler dein Signal beeinflussen kann – von einem leichten Pinselstrich bis hin zu einem kräftigen Farbspritzer. Zudem führt der Tape Bias Regler eine Schicht knisternder Unvollkommenheiten ein, ähnlich dem Übersteuern des alten Kassettendecks deines Vaters. Kombiniert man das mit einem 3-Band Baxandall EQ, den Metamyther zuerst missverstand (wer würde es ihm verdenken?), hat man ein Werkzeug, das Signale für maximalen auditiven Druck formen kann. Metamyther demonstriert geschickt, wie diese Funktionen nicht nur für das Abrunden der Kanten gut sind, sondern auch, um einen Sound zu kreieren, der den Biss eines ersten Gitarrenakkords eines Punks hat.

"Das zentrale Merkmal des Tape-Op Distortion ist ein Sättigungsregler, der dem Signal leichte Harmonien hinzufügen kann, oder sich mit stärkerer Verzerrung sehr wohl bemerkbar macht."
("Tape Op Distortion's central feature is a saturation knob that can add light harmonics to your signal, or it can very much make itself present with heavier distortion.")© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Hands-On mit der Vielseitigkeit von Tape-Op

"Hör zu, wie es wirklich anfängt, das Signal auf interessante Weise zu verändern, als würdest du ein Tonbandgerät übersteuern oder so."
("Listen to how it really starts to mess with the signal in an interesting way, like you're overdriving a tape deck or something.")© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
Während Metamyther tiefer in die Fähigkeiten des Tape-Op eintaucht, zeigt er eine Vielzahl von Klangbeispielen, die das Versprechen des Moduls von vielseitiger Verzerrung erfüllen. Ob bei der Arbeit mit Sinuswellen, Drums oder sogar dem Transportieren des bedrohlich klingenden Vhikk X durch das Tape-Op – Metamyther enthüllt, wie anpassungsfähig dieses Modul sein kann. Ganz zu schweigen davon, dass er den Spaß verdoppelt, indem er zwei Tape-Op-Module gleichzeitig verwendet. Mit unterschiedlichen Einstellungen erzeugt er einen breiten Stereoeffekt. Es ist das akustische Äquivalent eines Tag-Team-Kampfes im örtlichen Pub, wodurch Klänge entstehen, die in einem Moment sanft und im nächsten rau sind, sehr zur Freude eines jeden Modular-Synth-Enthusiasten.
Abschließende Gedanken und klangliche Eindrücke
Metamyther schließt dieses vollgepackte Demo ab, indem er die Fähigkeiten des Tape-Op als sowohl subtilen Weichmacher als auch aggressive tonale Bestie nochmals betont. Er erklärt, wie Funktionen wie die Modulation der Sättigung mit dem Sub-Ausgang des Zephyr den Gesamtsound bereichern. Am Ende zeigen seine Erkundungen, dass mit nur wenigen Anpassungen das Tape-Op genau die warme, analoge Körnung liefert, die jeden Musikproduzenten begeistern würde, der seine Tracks mit Charakter erfüllen möchte. Es geht nicht nur darum, es ‚hübsch‘ klingen zu lassen; es geht darum, dem Klang die Art von Muskelkraft zu verleihen, die einen Track vom Studio bis in den örtlichen Underground-Club bringt. Wenn du den Klang so gestaltest, als würdest du in ein überfülltes, lebhaftes Konzert eintreten, wird Metamythes Video bei dir Anklang finden.

"Es schafft es irgendwie, diese Linie zu strafften, das Signal zu sättigen, ohne völlig über Bord zu gehen."
("It's somehow able to sort of straddle this line between saturating the signal without going totally overboard.")© Screenshot/Zitat: Metamyther (YouTube)
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