Der OP-XY hat ein Firmware-Update bekommen und SON WU nimmt’s auseinander wie ein Rave-Frettchen. Subfolder, Projektvorlagen, endlich Pattern-Logik – jetzt wird sortiert! Wer schon mal mit dem OP-XY-Dateisystem gekämpft hat, bekommt hier das Update, das man sich heimlich gewünscht (oder laut im Forum gefordert) hat. SON WU zeigt die neuen Features, benennt die Macken und demonstriert, wo noch Wunder fehlen. Schnapp dir ’nen Tee – das ist was für echte Heads.

3. Juli 2026
SPARKY
SON WU liefert ab: OP-XY-Update bringt endlich Ordnung ins Sample-Chaos
Subfolder-Erlösung: OP-XY ist kein Daten-Moloch mehr
SON WU springt direkt ins neue OP-XY-Update – und das erste Highlight sind Sample-Subfolder. Endlich kann man seine Sounds in echte Kategorien packen, statt durch einen Sumpf aus Dateien zu waten. Eigentlich Standard, aber besser spät als nie.
Der Haken: Es gibt nur eine Subfolder-Ebene. Kein russisches Puppen-Nesting für Drumkits. Wer einen tieferen Folder-Baum importiert, bekommt direkt einen Abbruch. Besser als vorher, aber von Sample-Library-Paradies noch weit entfernt.

"Meiner Meinung nach war diese Ergänzung wirklich nötig, denn vorher war das Arbeiten mit Samples extrem umständlich."
© Screenshot/Zitat: Sonwu (YouTube)
Templates: Workflow auf Turbo

"Noch wichtiger: Du kannst eigene User-Templates erstellen und immer mit deinen Lieblingssounds auf den Spuren starten – kein Nachladen mehr."
© Screenshot/Zitat: Sonwu (YouTube)
Projektvorlagen sind endlich da und SON WU feiert’s. Jetzt kann man sein Traum-Setup samt Lieblingssounds auf allen Spuren speichern und direkt in ein neues Projekt starten – kein ewiges Nachladen mehr. Es gibt Werksvorlagen, aber der eigentliche Gewinn sind User-Templates: Setup bauen, Projekt speichern, ablegen und sofort loslegen.
Natürlich wäre es kein teenage engineering-Update ohne einen Twist: Beim Anschließen gibt’s keinen Templates-Ordner – den muss man selbst anlegen. Klassiker. Danach läuft’s aber rund und der Workflow bekommt einen echten Boost. Random-Preset-Templates? Ja bitte, noch mehr Chaos für die Groovebox-Gang.
Sequencer-Upgrade: Rotieren, Wiederholen, Abfeiern
Der Sequencer bekommt endlich das nötige Vitamin-Update. Trigs rotieren oder verschieben ist jetzt möglich. Knopf drücken, Pattern nach links oder rechts schieben – und endlich nicht mehr im Jahr 2019 leben. So simpel, dass man sich fragt, warum das nicht schon immer ging.
Und endlich Pattern-Logik: 16 Patterns pro Spur statt nur neun. Gerade Zahlen! Der OP-XY will jetzt wirklich ins Live-Rig – statt es zu sabotieren. Wer Polyrhythmen und Weirdness liebt, hat jetzt ein neues Spielzeug.

"Das nächste Feature ist mir wirklich wichtig und hätte von Anfang an dabei sein sollen: Trigs rotieren oder verschieben."
© Screenshot/Zitat: Sonwu (YouTube)
Quality-of-Life: Die kleinen Fixes zählen
Automatische Sound-Previews, sichtbare Drum-Envelopes, EQ-Reset und ein neuer MIDI-Monitor – das sind die Tweaks, die eine Groovebox von nervig zu süchtig machen. SON WU merkt an: Auto-Preview ist Geschmackssache, aber immerhin da. Der MIDI-Monitor ist ein echter Backstage-Pass fürs Troubleshooting und der Rest macht den OP-XY weniger zum Toaster-Fight.
Alles sehen? SON WU’s Demo ist Pflicht
Hier gibt’s nur die Highlights. Wer jeden Menü-Klick, Sound-Preview und SON WUs Hands-on-Action sehen will, muss das Video schauen. Nichts schlägt das Update in Aktion – manche Macken muss man einfach sehen. Glaub mir, deine Ohren werden’s dir danken.
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