Andrew Huang packt das Osmose CE aus – die Controller-Edition des Expressive E-Flaggschiffs – und das ist alles andere als ein weiteres langweiliges MIDI-Board. Hier wird gebogen, gewackelt und reagiert, als hätte das Ding ein Eigenleben – keine eingebauten Sounds, aber jede Menge Ausdruck. Andrews genreübergreifender, verspielter Stil zieht sich durch das Video, während er zeigt, wie ein Controller nicht nur mithalten, sondern dich auch herausfordern kann. Wer denkt, alle MIDI-Controller seien gleich, wird hier eines Besseren belehrt. Das Osmose CE bringt Krawall ins Studio – und Andrew hat den Schlüssel zum Bunker.

30. April 2026
SPARKY
Andrew Huang entfesselt das Osmose CE: Taktile MIDI-Revolution
Tastatur-Revolution: Osmose CE spielt anders
Andrew Huang kommt direkt zur Sache – das Osmose CE von Expressive E ist nicht einfach nur eine abgespeckte Version ihres Flaggschiffs, sondern ein Controller mit Charakter. Eingebaute Sounds? Fehlanzeige. Hier geht es um taktiles Spielgefühl und rohe Ausdruckskraft. Der Preis ist fast halbiert, aber die Features bleiben wild, nur eben ohne internen Sound-Engine. Das gleiche Keybed, die gleichen bahnbrechenden Performance-Tricks wie beim Original, aber bereit, deine Lieblingssynths zu steuern.
Andrew macht klar, wie sehr er das ursprüngliche Osmose schätzt, aber das CE ist kein Trostpflaster. Es ist eine echte Performance-Waffe für alle, die wollen, dass ihr MIDI-Controller zurückschlägt. Wer von leblosen Tasten genug hat, bekommt hier genug Persönlichkeit für einen kleinen Synth-Aufstand.
Biegen, Drücken, Liften: Ausdruck auf Anschlag
Das Osmose CE gibt sich nicht mit Velocity und Aftertouch zufrieden – hier gibt’s Pitch-Bend, Pressure-Glide und jede Menge Fingerakrobatik. Jede Taste kann nach links oder rechts gebogen werden, und wie viel, bestimmst du selbst. Pressure Glide erlaubt es, zwischen Noten zu morphen – je nachdem, wie viel Druck du ausübst, nicht nach irgendeiner langweiligen globalen Einstellung. Es ist, als hätte jeder Finger seinen eigenen Whammy-Bar, und die Hüllkurven reagieren präzise auf deinen Anschlag.
Polyphoner Aftertouch? Klar. Aber es geht noch weiter: Mit der Lift-Geste kann das Loslassen einer Taste einen zusätzlichen Ton oder eine subtile Variation auslösen – je nachdem, wie du loslässt. Ein taktiles Buffet – jede Geste ist musikalisch belegt, und Andrew zeigt, wie daraus eine Tastatur wird, die lebt. Wer wissen will, wie tief das Kaninchenloch wirklich ist, sollte sich das Video für das volle Fingerballett anschauen.

"You can move any key left or right to bend its pitch."
© Screenshot/Zitat: Andrewhuang (YouTube)
Ctrl-E: Das Plugin-Spielzimmer

"It ships with over 900 presets that are optimized to use these expressive gestures."
© Screenshot/Zitat: Andrewhuang (YouTube)
Jetzt wird’s spannend: Zum Osmose CE gibt’s das neue Control E Plugin von Expressive E gratis dazu – und das ist kein billiges Add-on. Über 900 Presets, alle für die wilden Gesten des CE optimiert, und ein Browser, der wirklich Sinn macht. Andrew zeigt, wie man durch Kategorien stöbern und sogar Presets für Drittanbieter-Synths nutzen kann – egal, ob man sie besitzt oder nicht. Wer sie besitzt, kann alles editieren; wer nicht, bekommt trotzdem acht Makros zum Soundverbiegen.
Vital und Zyklop sind kostenlos, also kann man tief eintauchen, ohne extra zu zahlen. Das Plugin ist ein echtes Sound-Spielzimmer, das die Ausdrucksmöglichkeiten des CE voll ausschöpft. Andrews Demo ist ein Rausch aus Makros, Presets und Klangmanipulation – wer wissen will, wie weit man gehen kann, sollte sich sein Hands-on-Chaos im Video anschauen.
DAW-Dominanz: Integration, die wirklich funktioniert
Bei der Integration scheitern viele Controller – das Osmose CE nicht. Andrew führt durch den DAW Control Mode: Cubase, Ableton, Bitwig, Logic – alles zum Start dabei. Presets browsen, Makros drehen, zwischen Tracks springen – ohne Menü-Hölle. Die vier Regler sind clever: Klick für oben/unten, Shift für Momentan-Jumps, und man bleibt immer im Flow.
Transport, Metronom, Loop-Brace, Track-Auswahl, Volume, Pan, Mute, Solo – alles am Start, und das meiste funktioniert, ohne den kreativen Fluss zu unterbrechen. Sogar Quantize-on-the-fly per Shift-Kombi. Andrew geht nicht auf jedes Menü ein, aber es ist klar: Das Teil ist für die Praxis gebaut, nicht für das Datenblatt. Wer den Workflow in Aktion sehen will, bekommt im Video alle Regler-Orgien serviert.

"At launch, they're supporting Cubase, Ableton, Bitwig, and Logic, but they're planning to add some more."
© Screenshot/Zitat: Andrewhuang (YouTube)
Bezahlbares Chaos: Der CE-Vorteil
Und jetzt das Beste: Das Osmose CE drückt den Preis und macht diese ganze Ausdrucks-Explosion viel zugänglicher. Andrew sagt es offen – das ist nicht nur eine Sparversion, sondern ein echtes Werkzeug für alle, die ihr MIDI-Game aufrüsten wollen, ohne ein Vermögen zu verpulvern. Wer das Original-Osmose im Auge hatte, aber den Preis nicht schlucken konnte, bekommt hier das Ticket zur taktilen Rave-Party. Nicht verpassen – dieser Controller sorgt für Ärger in jedem Studio.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/andrewhuang
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