Sanjay C entfesselt das Osmose CE: MPE-Wahnsinn fürs moderne Studio

30. April 2026

SPARKY

Sanjay C entfesselt das Osmose CE: MPE-Wahnsinn fürs moderne Studio

Das Osmose CE von Expressive E landet auf Sanjay Cs Schreibtisch – und plötzlich wirken alle anderen MIDI-Controller wie Kinderspielzeug. Das hier ist nicht einfach ein weiteres Keyboard, sondern eine echte Ausdruckswaffe: MPE-Tasten, die biegen, wackeln und nach Aufmerksamkeit schreien. Sanjay C kennt sich mit Gear aus, aber selbst er ist vom CE begeistert: tiefer Aftertouch, DAW-Integration und ein Design, das gesehen werden will. Wer genug von leblosen MIDI-Klängen hat und will, dass seine Synths wirklich leben, bekommt hier den Schlüssel zum Rave-Bunker. Aber nicht nur lesen – manche Tricks muss man gesehen (und gehört) haben, um sie zu glauben.

MPE-Revolution: Osmose CE erobert die Straßen

Das Osmose CE von Expressive E ist mehr als nur ein MIDI-Controller – es ist die Antwort für alle Synth-Nerds, die beim Original-Osmose sabberten, aber nicht gleich ein Organ verkaufen wollten. Sanjay C zeigt direkt, wie die CE-Version die Magie der Original-Tastatur übernimmt, aber auf den Synth-Engine verzichtet – günstiger, fokussierter auf DAW- und Plugin-Steuerung. Das CE ist gemacht für alle, die MPE-Wahnsinn auf jede Software loslassen wollen, nicht nur auf die internen Sounds des Originals.

Das Beste: Expressive E hat auf die Community gehört. Die Leute wollten eine reine Controller-Version – hier ist sie, mit zusätzlichen DAW-Controls und einem Preis, der nicht ganz so weh tut. Sanjay C bleibt wie immer klar und direkt: Wer seinem Studio-Setup echten Ausdruck einhauchen will, hat hier den Controller gefunden, auf den er gewartet hat.

Du bekommst diese MPE-Tasten, die alles machen – von Biegen und Wackeln bis zum tiefsten Aftertouch, den du je gesehen hast.

© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)

Aftertouch auf Steroiden: Die Tastatur, die die Realität verbiegt

All das sorgt für ein ausdrucksstärkeres Spiel.

© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)

Vergiss klassischen Aftertouch – das Osmose CE ist ein haptischer Spielplatz. Sanjay C taucht ein in die Tiefe und Flexibilität der Tasten: Drück tief für wilden polyphonen Aftertouch, wackle für Vibrato, streiche, schüttle oder hau einfach drauf für sofortiges Chaos. Jede Note reagiert einzeln, endlich muss man nicht mehr so tun, als wären automatisierte Filterfahrten wirklich ausdrucksstark.

Hier geht’s nicht nur um mehr Kontrolle, sondern darum, dass das eigene Spiel wirklich menschlich klingt. Die Lernkurve ist da, aber wenn man’s draufhat, macht man Moves, bei denen normale MIDI-Controller wie kaputte Schreibmaschinen wirken. Wer wissen will, was dieses Biest wirklich kann, muss Sanjay Cs Demo sehen – Worte kratzen nur an der Oberfläche des Wahnsinns.

Studio-Integration: DAW-Dominanz und CTRL E-Power

Das Osmose CE ist kein Showpony, sondern ein echtes Arbeitspferd fürs Studio. Sanjay C zeigt, wie die mitgelieferte CTRL E-Software über 900 Presets bereitstellt, die mit den einzigartigen Controls des CE bearbeitet werden können. Die Hardware-Software-Integration ist tight: Sounds browsen, laden und tweaken direkt am Keyboard, ganz ohne Maus. Und wer gerne Plugins wechselt, freut sich: Das CE versteht sich mit allem von Omnisphere bis Abletons Drift.

Der eigentliche Knaller ist aber die DAW-Integration. Mit eigenen Transport-, Quantisierungs- und sogar Tap-Tempo-Controls kann man die Session direkt vom CE aus steuern. Sanjay C zeigt, wie man Tracks wechselt, Clips startet und sogar Macros in Ableton Devices steuert – alles direkt am Controller. Das ist der Workflow, bei dem man die Maus am liebsten für immer weglegt.

Sie haben viel eingebaut, um dir echte DAW-Kontrolle zu geben.

© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)

Optik, die killt: Premium-Build und intuitive Bedienung

Sanjay C bringt’s auf den Punkt: Das Osmose CE sieht aus, als gehöre es auf die Bühne – nicht versteckt in einer Schublade. Das Weiß-Schwarz-Finish ist ein echter Hingucker, jede Perspektive schreit nach Premium. Selbst das Display, auch wenn nicht perfekt, unterstreicht den futuristischen Look. Diesen Controller versteckt man nicht – den zeigt man her.

Auch das Bedienkonzept überzeugt: Pitch- und Mod-Slider, kontextabhängige Buttons, ein fettes Farbdisplay und dedizierte DAW-Controls – alles griffbereit. Sogar ein Lautstärkeregler, direkt aufs DAW-Out gemappt. Man merkt: Expressive E wollte, dass sich das Teil mindestens so gut anfühlt, wie es aussieht – und das ist ihnen gelungen.


Pro, Contra und Fazit: Ist der Hype echt?

Das Maß an Ausdruck, das du mit so einer Tastatur bekommst, haut traditionelle MIDI-Controller einfach weg.

© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)

Sanjay C macht’s klar: Das Osmose CE ist ein Premium-Controller mit Ausdruck ohne Ende, DAW-Controls, die wirklich was bringen, und einer Tastatur, die das MIDI-Game neu definiert. Die mitgelieferte Software ist ein Bonus, die Verarbeitung top. Wer MPE-Magie sucht, findet hier den neuen König.

Aber nicht alles ist perfekt: Menü-Tauchen ist angesagt, das Display könnte smarter sein, und Drum-Pads oder Skalen/Chord-Modi sucht man vergeblich. Pianisten vermissen vielleicht Hammermechanik, und billig ist das Ganze auch nicht. Trotzdem: Im Vergleich zur Konkurrenz (Hallo Roli) ist das CE ein solides Angebot. Wer einen Controller sucht, der sich wie ein echtes Instrument anfühlt und nicht wie ein Plastikbrett, ist hier richtig.

Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/sanjay-c-unleashes-the-osmose-ce-mpe-mayhem-for-the-modern-studio/
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