Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Laptop deinen Vibe killt, bevor du überhaupt eine Hi-Hat gesetzt hast? Jon Makes Beats (mit Henri als Host) stellt die MPC XL ins Rampenlicht – und plötzlich wirkt die ganze DAW-vs.-Hardware-Debatte wie Schnee von gestern. Das hier ist nicht einfach nur eine Kiste mit Pads – das ist eine Groove-Fabrik, die schneller Beats raushaut, als du billigen Kaffee über dein MIDI-Keyboard kippen kannst. Wenn du genug hast von Computer-Workarounds und willst, dass deine Beats direkt aus der Kiste knallen, dann hat dieses Video genau das richtige Rezept. Jon’s Style? Komplett authentisch, komplett hands-on und viel spaßiger als endlos durch Software-Menüs zu scrollen.

9. Juni 2026
RILEY
Jon Makes Beats: Warum die MPC XL die straßentaugliche DAW ist, von der du nicht wusstest, dass du sie brauchst
MPC XL: Die DAW, die direkt loslegt
Jon Makes Beats macht sich gleich zu Beginn über die alte DAW-vs.-Hardware-Debatte lustig und nennt die MPC XL ohne Umschweife eine vollwertige Digital Audio Workstation. Aber hier kommt der Clou: Das Teil ist nicht im Computer-Land gefangen. Die XL vereint das Beste aus beiden Welten und bringt die rohe Power und Flexibilität einer Computer-DAW in eine Maschine, die wirklich für Musik gebaut wurde – und nicht für Tabellenkalkulationen.
Henri steigt direkt in die Action ein und nutzt die MPC XL als Herzstück der Session, mit der Yamaha Montage M8X als MIDI-Controller und Soundquelle. Die Vibes sind sofort da – keine endlosen Ladebildschirme oder abstürzenden Plugins, sondern pure Beatmaking-Energie. Dieses Setup bringt dich direkt in den Flow, mit Gear, das dich unterstützt, statt dich auszubremsen.

"At this point it is a digital audio workstation, no ifs, ands, or buts."
© Screenshot/Zitat: Jonmakesbeats (YouTube)
Chop-Shop-Magie und Effekte, die wirklich zählen

"I don't know any program on the computer that is as intuitive and fast and has as many features for chopping and editing samples as the MPC."
© Screenshot/Zitat: Jonmakesbeats (YouTube)
Jon zeigt sofort, was die MPC XL besonders macht: Samples zu choppen geht so smooth, dass selbst deine Oma das zwischen zwei Bingo-Runden hinkriegen würde. Anders als bei den meisten DAWs, wo du ständig zwischen Tools und Menüs hin- und herspringst, kannst du auf der XL Samples an einem Ort schneiden – schnell, intuitiv und ohne die üblichen Nervenkrisen. Ping-Pong-Looping? Eingebaut. Jeden Chop einzeln oder im Batch bearbeiten? Ein Knopfdruck entfernt. Keine Workaround-Hustles, nur reiner Workflow.
Das eigentliche Highlight sind die Effekte. Wir reden von Filtern pro Slice, Amp-Hüllkurven und einer Trickkiste, von der du in Software meist nur träumst – hier kann jeder Drum-Hit seinen eigenen Flavor bekommen. Willst du, dass deine Kicks knallen und die Hats grooven? Die XL hat Channel-Strips, Humanize-Funktionen und jeder Dreh landet direkt im Groove. Wenn du hören willst, wie crispy das klingt, musst du das Video checken – Worte werden diesen Flips kaum gerecht.
Hands-On Beatmaking: Der echte Groove-Test
Das Hauptevent ist Jon’s Live-Beatmaking-Session, in der die MPC XL in ihrem natürlichen Habitat gezeigt wird: mitten im DIY-Studio-Dschungel. Er startet mit Drums, legt dann Synths und Bass mit diesen fetten Vintage-Plugins drüber. Der Workflow ist komplett haptisch – keine Maus, kein Stress – nur Pads, Tasten und gutes Timing.
Jon geht es nicht nur darum, dass es tight klingt – es muss sich auch richtig anfühlen. Hi-Hats werden humanisiert, der Swing wird eingestellt und Basslines werden geloopt, bis sie genau sitzen. Die Direktheit ist wild; Ideen werden zu Beats, bevor du deinen Kaffee ausgetrunken hast. Hier fließt es einfach, und wenn du DAW-Stau gewohnt bist, könnte diese Session dein ganzes Setup in Frage stellen.
Gebaut für Beats: Warum durchdachtes Design gewinnt
Jon erklärt, was die MPC XL von einer normalen Computer-DAW unterscheidet: Es geht um durchdachtes Design. Die XL ist kein umfunktionierter Bürorechner – sie wurde von Grund auf für Musik gebaut, sodass du nie komische Shortcuts lernen oder gegen ein System kämpfen musst, das nicht für dich gemacht wurde. Jede Funktion ist da, wo du sie brauchst, und alles greift ineinander – vom Interface über das OS bis zu den Pads unter deinen Fingern.
Das Ergebnis? Geschwindigkeit, Klarheit und Kreativität. Jon zeigt, wie Arrangieren, Muting und Feintuning zum Kinderspiel werden – egal ob du ein 48-Takte-Monster baust oder ein zartes Intro formst. Keine E-Mails, kein Minesweeper – nur Musik. Für Jon ist das die Magie: Eine Maschine, die sich zurücknimmt und die Ideen fließen lässt. Wenn du auf schnelle Moves und weniger Kopfschmerzen stehst, findest du hier die Lifehacks, die dir bisher gefehlt haben.

"Everything was built for the ground up to be doing the thing that I'm doing right now."
© Screenshot/Zitat: Jonmakesbeats (YouTube)
Check den kompletten Jam – und sieh, was die MPC XL wirklich kann
Jon rundet ab und lädt dich ein, den kompletten Beat in Aktion zu erleben. Das Video ist voll mit Echtzeit-Tweaks, cleveren Tricks und diesem typischen Jon Makes Beats-Vibe, den Text einfach nicht rüberbringen kann. Wenn du sehen willst, wie ein Profi die MPC XL wie ein Straßenmagier zähmt, musst du die ganze Session anschauen. Mehr kann ich hier nicht verraten – glaub mir, der Rest ist was für deine eigenen Ohren und Augen.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/jonmakesbeats
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