Bereit, deine ausgelutschten 16-Step-Gewohnheiten in die Tonne zu kloppen? The Unperson nimmt dich mit auf eine wilde Fahrt durch vier In-Rack-Eurorack-Sequencer, die dich garantiert aus deiner Komfortzone prügeln. Vergiss höfliche, vorhersehbare Beats – dieses Video taucht ein in das dreckige, hands-on Chaos von Oct Tone, Proteus, dem RYK M185 und Pam’s Pro Workout. Hier wird an Knöpfen gedreht, algorithmischer Wahnsinn entfesselt und genug polymetrischer Irrsinn erzeugt, um jedem DAW-Liebhaber das Hirn zu schmelzen. Wer denkt, Sequencing sei nur was für Sicherheitsfanatiker, wird hier eines Besseren belehrt. The Unperson mixt Rave-Bunker mit Synth-Wissenschaft und zeigt, wie du dein Setup ins Unbekannte schubst. Bleib dran – manche Tricks muss man hören, nicht lesen.

22. Juni 2026
SPARKY
The Unperson’s Eurorack-Sequencer-Showdown: Vier Wege, deine Muster zu zerbrechen
ALM Busy Circuits Pamela's Pro Workout, Arturia Keystep 37, Glasgow Synth Guild Oct Tone, RYK M185, Seaside Modular Proteus
Raus aus dem Groove-Käfig
Das Video startet direkt: The Unperson macht klar, wo der Hammer hängt. Externe Sequencer wie der bewährte KeyStep 37 sind super, wenn man genau das will, was man programmiert – aber sie verführen auch dazu, immer wieder in die gleichen ausgelutschten Muster zu verfallen. Wer sich dabei ertappt, ständig die gleichen Skalen und Strukturen zu loopen, ist nicht allein – das ist der Fluch der Komfortzone und Muskelgedächtnis.
Doch jetzt kommt der Twist: In-Rack-Sequencer sind nicht nur Platzsparer. Sie zwingen dich, alles zu überdenken. The Unperson zeigt, wie diese Module dich aus deinem Trott reißen und mit ihren taktilen, unberechenbaren Workflows zu musikalischen Ideen treiben, die du nie geplant hättest. Die Agenda steht: vier Sequencer, vier völlig unterschiedliche Ansätze und das Versprechen, den Kreislauf der Eintönigkeit zu durchbrechen.

"Das hat mich zu In-Rack-Sequencern gezogen, weil sie dich aus deiner Komfortzone holen."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Sequencer mit Attitüde

"Das ist wirklich ein einzigartiger Ansatz fürs Sequencing."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Jeder Sequencer bekommt seinen Auftritt und zeigt Eigenheiten, die dich förmlich dazu auffordern, mal richtig abgedreht zu werden. Der Oct Tone von Glasgow Synth Guild ist eine Hommage an klassische analoge Step-Sequencer – simpel, aber jeder Step ist ein Gate, mit dem du überall im Patch triggern, modulieren oder einfach Chaos stiften kannst. Hands-on, direkt, gebaut für Leute, die gern an den Grenzen drehen.
Dann kommt Proteus, ein schräger Kandidat von Seaside Modular. Statt reinem Zufall nutzt er Algorithmen, die von menschlichen Melodien inspiriert sind – ein absoluter Ideenlieferant. Wer Sequenzen will, die sich gerade genug verändern, um spannend zu bleiben, aber nie völlig entgleisen, ist hier richtig. Beide zeigen, wie Hardware-Sequencer dich aus der Komfortzone prügeln und zu echtem Sound-Unfug anstiften.
Vier Sequencer, vier Persönlichkeiten
Oct Tone bringt den hands-on Oldschool-Vibe – acht Steps, alle stimmbar, mit Gate-Ausgängen, die du nach Lust und Laune patchen kannst. Hier heißt es: Finger dreckig machen und Patchen bis zum Umfallen. Proteus dagegen ist der Joker: Ein Modul, das musikalische Muster mit cleveren Algorithmen generiert, sodass du Lieblingsideen festhalten und den Rest mutieren lassen kannst. Beide sind so sehr Performance- wie Programmier-Tools.
Dann kommt der RYK M185 – ein echtes Biest. Acht Steps, pro Step mehrere Stages, Sequenzen, die loopen, pendeln, randomisieren oder voll polymetrisch abgehen. Glide, Gate-Verhalten, ein Workflow, der zum Experimentieren einlädt. Und schließlich beweist Pam’s Pro Workout, dass sie nicht nur eine Clock ist – mit Quantizer und Euklidischen Patterns wird sie zur Sequencing-Maschine, wenn man sie richtig missbraucht. Jeder dieser Sequencer geht das Thema komplett anders an, und The Unperson zeigt nicht nur die Features, sondern treibt sie bis ans Limit.

"Das ist ein unglaublich spaßiger und hands-on Sequencer."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Patchwork-Chaos: Hands-on-Demo
Jetzt wird’s magisch. The Unperson taucht in jeden Sequencer ein, lässt die Module machen und zeigt, wie schnell ein Patch in unerwartete Gefilde abdriftet. Mit Oct Tone wird der Filter moduliert, Wavetables getriggert und zwischen Skalen gewechselt. Proteus wird gelockt, mutiert und verbogen – die Kraft algorithmischer Generierung live und in Farbe.
Pam’s Pro Workout klaut hier die Show: Quantisierte Zufallsvoltages, Loop-Patterns und Euklidische Trigger feuern Beads und Rings für satte, glitchige Texturen ab. Das Video macht klar: Features kann man lesen, aber hören muss man sie – die Jams sind voll von Momenten, die kein Datenblatt liefert. Wer Sequencer in freier Wildbahn erleben will, muss hier einschalten.
Zerbrich deine eigenen Muster

"Also, ich hoffe, euch hat mein Ausflug in die In-Rack-Sequencer gefallen."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Zum Schluss gibt’s von The Unperson noch eine Challenge: Wenn deine Musik zu brav klingt, schnapp dir einen dieser Sequencer und schau, wie weit du deinen Workflow treiben kannst. Die Message ist klar – das sind keine Werkzeuge, sondern Katalysatoren für Chaos und Kreativität. Dein nächster Hit versteckt sich vielleicht hinter einem Slider, einem Random-Button oder einem polymetrischen Trick, von dem du noch nie gehört hast.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/TheUnperson
Links von TheUnperson:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen




