Verysickbeats zündet eine Philly Soul-Bombe: DJ Battlecat-Formel bekommt das Beatmaker-Treatment

18. Juni 2026

RILEY

Verysickbeats zündet eine Philly Soul-Bombe: DJ Battlecat-Formel bekommt das Beatmaker-Treatment

Wenn du dir schon immer gewünscht hast, dass deine Beats diesen Philly Soul-Bounce haben, aber dein Budget knapper ist als ein Trommelfell, dann ist JFilt von Verysickbeats jetzt dein neuer bester Freund. In diesem Video holt er sich Inspiration von DJ Battlecat und zeigt dir eine super simple Formel, wie du diese satten Streicher, butterweichen Basslines und vibey Keys hinbekommst – ganz ohne Vinyl-Digging oder dass dir eine KI den Groove klaut. Hier gibt’s rohe Tipps, ehrliche Hacks und einen Workflow, der mehr Streetfood als Sterneküche ist. Glaub mir, das ist nicht nur eine weitere Theorie-Stunde – so bringst du deine Tracks dazu, wie echter Philly Soul zu knallen, direkt aus deinem Bedroom-Lab. Setz dich hin und lass uns soulful werden.

Philly Soul auf dem Teller: Die Basics

Verysickbeats steht wieder am Herd und kocht diesmal Philly Soul nach DJ Battlecats Rezept – aber mit dieser typischen Homegrown-Note. Statt auf Samples zu setzen oder sich im KI-Lärm zu verlieren, bleibt der Dude komplett original. Wenn du Schwierigkeiten hast, diesen satten, souligen Bounce in deine Beats zu bringen, bist du hier goldrichtig.

Die Formel ist kein Hexenwerk. Stell sie dir wie die geheime Soße vom Streetfood-Stand vor: ein paar wichtige Sounds und ein Drei-Schritte-Prozess, den wirklich jeder nachbauen kann. JFilt erklärt es so, dass sogar dein Cousin, der gerade erst seinen ersten MIDI-Controller gekauft hat, den Vibe checkt. Real Talk: Hier geht’s darum, Beats von Grund auf zu bauen, die klingen wie eine Million Dollar, aber so viel kosten wie ein günstiges Mittagsmenü.

Bitte schau dir dieses Video bis zum Ende an.

© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)

Crate-Digging ohne Staub: Soundauswahl

Es ist egal, welche VSTs du benutzt, solange du diese Sounds verwendest.

© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)

Vergiss teure Plugins – hier geht’s nur darum, die richtigen Zutaten zu wählen. JFilt legt die Essentials auf den Tisch: Drums, Bass, Vibraphon, Orgel, Gitarre, Streicher und Bläser. Welches VST du nutzt, ist egal – Hauptsache, du hast diese Sounds am Start. Das Ziel? Smoothe, vintage Töne, die nach Nostalgie tropfen, aber trotzdem fresh im heutigen Mix sitzen.

Er geht jede Schicht durch, tauscht die French Horn gegen die Tuba, einfach weil sie mehr Soul hat (und weniger nach Filmsoundtrack klingt). Hier steht der Vibe im Vordergrund, nicht Perfektion. Egal ob du ein cheesy Gitarrenlick spielst oder mit Streicher-Artikulationen experimentierst – hör auf dein Ohr und vertrau deinem Instinkt. Hier wird mit groben Pinselstrichen gemalt, nicht mit der Lupe gearbeitet.

Akkorde, die kleben wie heißer Käse

Jetzt wird die Soße dick: Ein Akkord-Progression, die deinem Beat das unverkennbare Philly Soul-Herz verpasst. JFilt hält’s simpel – drei Akkorde, vier Takte, BPM auf 102. Er nutzt sogar ein Akkordbuch als Spickzettel, du brauchst also keinen Jazzabschluss. Hauptsache, du spielst rum, bis es klickt. Keine komplizierte Theorie, sondern einfach das, was gut klingt und den Kopf nicken lässt.

Er baut die Progression Schicht für Schicht auf, startet mit Orgel und Vibraphon. Die Technik ist weniger Regelwerk, mehr Gefühl. Wenn du einen Rhythmus klopfen und ein bisschen auf den Tasten rumspielen kannst, bist du schon halb da. Für die Details – Handrolls, kleine Melodietricks – solltest du dir das Video reinziehen und dem Mann beim Zaubern zuschauen.


Gib Soße drauf: Textur- und FX-Tricks

Jetzt bekommen die rohen Sounds noch den letzten Streetwise-Polish. JFilt zeigt, wie du Effekte auf Drums und Bass klatschst, damit sie richtig knallen. Reverb mit Pre-Delay macht aus einer trockenen Snare einen Sound mit echtem Raum – er nutzt Space Designer, aber nimm, was du hast. Der Trick ist, das Wet-Signal so einzustellen, dass es den Beat schön umarmt.

Dann kommt der Bass-Phaser, direkt aus dem Battlecat-Playbook. Das ist der Move, der aus einer normalen Bassline eine Groove-Waffe macht. Und unterschätz die Gitarre nicht: Pedalboard drauf, Wah rein, und plötzlich wird aus dem cheesy Riff echter Philly Soul. Die Details hörst du am besten selbst – also Video an und Ohren auf Genuss schalten.

Das ist ein cooler Trick, den DJ Battle Cat gezeigt hat.

© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)

Der Philly Soul-Payoff

Ich sende Frieden und positive Energie.

© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)

Alle Elemente stapeln sich, und am Ende steht ein Beat, der nur so vor Philly Soul-Flavor tropft. JFilt geht jede Schicht durch, bringt Drums, Bass, Vibraphon, Gitarre und Bläser rein, bis der Groove einfach nicht mehr zu stoppen ist. Wenn du immer noch nicht überzeugt bist: Die letzten zwei Minuten sind im Grunde ein Masterclass, wie kleine Tweaks einen fetten Vibe machen. Ob du’s geschafft hast? Dreh die Monitore auf und schau, ob deine Nachbarn im Flur tanzen.

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